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135336006 over 2 years ago

Alles klar

135703185 over 2 years ago

Danke, das Gebäude schein jetzt in Ordnung zu sein (keine Verschmelzung mit der Hecke.

135702997 over 2 years ago

Es handelt sich um eine historische Information. F. Rupprecht ist 1949 gestorben und das Haus wurde mehrfach verkauft. Es ist auch typisch, dass Villen und Häuser nach dem Erbauer oder deren Familie benannt werden, z.B. Villa Engelhorn. Dass diese von Architekten oder Hausherren gebaut wurden, ist generell eine öffentliche Information. Jedenfalls soll es in diesem Fall die Information der verwirrenden und falschen Annahme entgegen wirken, welche das Haus als "Hexenhaus" oder "einsames Häuschen" bezeichnen. Somit sind weder die aktuellen Bewohner hiermit erwähnt, noch deren Verhältnisse. Dadurch sind die Richtlinien nicht verletzt worden.

136611530 over 2 years ago

Sorry, wenn ich in Eile die korrekten Tags umgeändert habe. Bei dem Umfang der Informationen schaue ich mir nächste Woche das genauer an.

135147495 over 2 years ago

OK, das war klar, dass die Objekte wie das kleine, schmale Türmchen deutlich kleiner sind, und damit quasi unsichtbar für die Makroansicht erscheinen. Die bewusste "Vergrößerung" des Objektes sollte dazu dienen, dass das Objekt "sichtbar" und anklickbar wird. Um genau zu sein, kann man dies natürlich dabei belassen, wenn die genauen Daten vorhanden sind. Jedenfalls sollten die Abmessungen in die Referenzen eingetragen werden, sowie auch die Höhe, Stufenanzahl etc.pp.

135099000 over 2 years ago

Hallo, und danke für die Kommentierung. Die Flurnamenflächen ärndern sich nicht lt. Plänen, die Gestaltung des Bürgerparks hat es zwar etwas verändert aber die Grenzen bleiben bestehen (sobald nicht für eine dichte Bebauung frei gegeben werden). Dazu näher: Karte in BP_71_17.pdf auf https://service.gis-mannheim.de/mannheim/mod_plan_bw/
Die umrahmenden Wege tragen immer die Flurstücknamen solange sie nicht kleiner gemacht worden sind oder davor eine abweichende Bezeichnung in den topographischen Karten bereits eintragen sind, das ist die gängige Art von allen Gemeinden in Deutschland. Dabei müssen diese umrahmenden Wege weder sichtbar noch begehbar sein, es ist bekannt, dass die einfache Trennung von zwei Grundstücken dient als "Linie", die den Namen des dominierenden Flurstücks automatisch tragen. Warum in diesem Fall die Linie/der Feldpfad "Erdende" trägt, ergibt sich von der festgelegter Grenze zwischen Käfertal und Feudenheim, denn das letzte Stück direkt an der Grenze als "Ende" bezeichnet worden ist, in dem Fall gar "Erdende", was die Linie der Gemerkungsgrenze logisch beschreibt. Ich hoffe, dadurch wurde das Prinzip insofern erklärt und ja, falls es dringend nicht erwünscht ist, Linie und Wege, die bis jetzt für Bezeichnungen irrelevant waren, zu bezeichnen, können rückgängig gemacht werden.
Mit freundlichen Grüßen,
Ziqgy

135345396 over 2 years ago

OK, danke, ich werde es korrigieren

135336006 over 2 years ago

Hallo und danke für die Antwort! Es geht um die Qualität der Wege, die offiziell zwar als "Feldweg" bezeichnen aber tatsächlich gut und inzwischen neu asphaltiert wurden. Dadurch ist das Autofahren dort besonders schnell möglich wäre aber durch Radfahrer und Passanten und als Zufahrtsweg auf evtl. Schritttempo reduziert werden sollte, dennoch 10-30 km/h empfolen wird. Sonst gibt es keine Einschränkung, so dass man da theoretisch auch schneller unterwegs sein sollte. Man kann die Geschwindigkeit ganz rausnehmen, dennoch ist es dann unklar, wie schnell nach der Empfehlung sein darf.
Gruß,
Ziqgy