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136002878 over 2 years ago

Danke :)

136002878 over 2 years ago

Moin!
Der Weg ist als Gehweg mit Radverkehr frei (Zeichen 239 + 1022-10) ausgeschildert. Insofern war das bestehende Tagging mit bicycle=yes eigentlich korrekt, trotz des guten Ausbaustandards des Weges. Siehe auch hier: osm.wiki/DE:Bicycle/Radverkehrsanlagen_kartieren#Stra%C3%9Fenbegleitende_Wege
Viele Grüße!

136066015 over 2 years ago

Moin!
Der proposed-Lifecycle-Prefix ist hier meines Erachtens nicht richtig eingesetzt. Mit proposed:building werden geplante Gebäude bezeichnet; der Schuppen hier ist allerdings bereits errichtet. Deine erwähnten Nutzungsbeschränkungen könnten stattdessen besser z. B. mit dem access-Tag erfasst werden.
Viele Grüße!

133491412 almost 3 years ago

Zur Stiftstraße: Ich habe die doppelte Zufahrt wieder entfernt; nun gibt es wieder nur eine Stiftstraße.

Zur baulichen Trennung: Ich verstehe deinen Punkt, aber ich sehe das separate Mapping eigentlich in diesen Fällen als geeigneter an. Ich hatte im Wiki auch danach gesucht, in welchen Fällen separates Mapping gewünscht ist und in welchen nicht, aber ich hatte nichts derart Konkretes dazu gefunden. In meinen Augen sollte sich das Mapping an der Verkehrsführung für den "Regelverkehr" orientieren.

Das nicht-separate Mapping hat auch den Nachteil, dass wenn man ein Routing in der betroffenen Straße beginnt (z. B. von einem Privatgrundstück oder von einem Straßenrandparkplatz), das Routing ggf. in die Richtung beginnt, in die man nicht fahren kann. Mit lanes-Tagging und Abbiegebeschränkungen kann man diesem Problem m. W. n. nicht beikommen.

133491412 almost 3 years ago

Moin!
Zur Stiftstraße: Ja stimmt, es führen zwei verschiedene Zuwege zur Stiftstraße. Aufgrund der Winkel, mit dem die Straßen aufeinandertreffen, ergeben sich stark unterschiedliche Fahrlinien. Man könnte es aber auch so zurechtbiegen, dass von der Heinrichsallee nur eine Straße zur Stiftstraße führt. Würdest du das bevorzugen? Es würden sich dabei meiner Meinug nach unschöne Winkel ergeben.
Zur baulichen Trennung; Es ist schon eine bauliche Trennung, die nicht ohne Weiteres überfahrbar ist. Es gibt dort ca. 80 cm hohe Baken in kurzen Abständen. Die Baken sind ja gerade aus dem Grund installiert worden, um das bestehende Überfahrverbot baulich zu erzwingen. Im Notfall (Rettungsfahrzeuge) sind auch viele Grünstreifen etc. überfahrbar; die Notfallsituation sollte hier m.M.n. nicht ausschlaggebend sein. Die durch die Fahrbahnteiler getrennten Richtungsfahrbahnen werden durch das getrennte Mapping in meinen Augen deutlich realitätsnaher gemappt, auch unter Berücksichtigung der Abbiegesituation aus dem Parkhaus Aquis Plaza.
Grüße!

122096207 over 3 years ago

Hallo aixbrick, danke für den Hinweis. Ich war mir auch unsicher, ob es eine gute Idee ist. Ich habe mich dann doch dazu entschieden, weil an der Bastei der Gehweg getrennt ist und es eine zweite Ebene gibt. Auch an der Einmündung Kupferstraße ist die Situation komplexer und es waren bereits separate Gehwege gemappt. Die Radwege sind ja schon beulich angelegt durch einen Hochbordstein. An der Halifaxstr. sind sie sehr ähnich und auch separat gemappt. Wenn es nicht passt, können wir es aber auch gerne zurücksetzten, wobei ich nicht weiß, wie man dann die zweiete Gehweg-Ebene an der Bastei und die Fußwege an der Kupferstraße sinnvoll mappt. Grüße