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124907035 almost 3 years ago

Laut Planfeststellungsbeschluss der Autobahn 72 wird nach deren Fertigstellung bis Rötha (erfolgt) die B95 zu zwei Fahrstreifen zurückgebaut (erfolgt) und dann unter S242 geführt werden, bis Espenhain wo sie an die schon bestehende S242 anschließt. Ob das Verbindungsstück von Espenhain zur Anschlussstelle Rötha auch Staatsstraße wird ist mir unbekannt.

85627116 over 5 years ago

Hallo wurzelast, das Geschäft wurde aufgegeben, weil die Betreiberin in Rente ging. Die Geschäftsräume sind in ihrem Privathaus. Da wird niemand wieder öffnen. Disused schien mir eher für temporäre Schließung angemessen. Oder geht es darum herauszufinden wo mal ein Geschäft etc. gewesen ist? Nach lesen des Wikis fand ich disused nicht zutreffend. Es ist kein Name mehr dran usw., und keine Wiederöffnung geplant.
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40805224 over 9 years ago

Nun, was mich zu dem Begriff "grobe Fehler gebracht hat war, dass die Baustraße abzweigend von der Straße "am Wasserwerk" sich quasi mit der Autobahnbrücke überschnitten hat. Meine Frau stammt aus Haubitz, daher bin ich oft vor Ort und besuche alle Baustellen. So wie dieses Wochenende wieder. Deine Baustraße verlief teilweise neben der Trasse der Autobahn, teilweise daneben. Sie verläuft aber (wo exakt kann man streiten) immer daneben, damit man eben auf der Trasse orderntlich arbeiten kann. Das war einfach aus meiner Sicht empörend. Ich habe nachgesehen wer die Änderungen eingetragen hat und war sehr verwundert, dass das von einem Mapper stammt, der schon lange dabei ist und soviel beigetragen hat. Das kriege ich im Kopf nicht zusammen.

Bei dem neuen Zugang zum Haubitzer See ist es auch so eine Sache. Ich behaupte nicht, dass die von mir eingetragene neue Zugangsstraße perfekt war, da ich kein GPS benutzt habe. Aber der Ersatz war viel zu nah am Verlauf der Autobahn und hatte auch recht wenig Knotenpunkte, ich verstehe nicht, was es für einen Grund für die Änderung gab.

Wie gesagt, ich erhebe keinen Anspruch auf perfekte Abbildung der jeweiligen Wege, aber ich besuche sie häufig, und setze sie zu anderen Ortsmarken in Beziehung. Und da sind einige Dinge auf den ersten Blick abwegig. Aber das hatte ich z.B. auch schon bei der Trassierung der Autobahn an der Abfahrt Kitzscher. Da meinte tatsächlich ein Mapper es würde die alte B95-Trasse benutzt, obwohl die alte Brücke viel zu eng für eine Autobahn ist. Aber vorsichtig wie ich bin, habe ich nur der Vermutung Ausdruck gegeben, dass ich das für unwarscheinlich halte. Obwohl es eigentlich klar war, dass die Bautrasse immer parallel läuft.

37645347 almost 10 years ago

Nun, ich habe Verständnis dafür, dass es dann keinesfalls als "construction" getaggt werden sollte.

In meiner Heimat habe ich allerdings auch Ortsumfahrungen eingetragen, die dann von der Bevölkerung abgelehnt wurden. Denn ich fand immer OSM würde gerade das Volk durch die Eintragung eben informieren sich selbst ein Bild zu machen. Ich habe allerdings den Baubeginn NICHT selbst geprüft. Hätte ich gewusst, dass es noch so lange dauert hätte ich vielleicht dar nichts eingetragen. Ich merkte nur dass die Eintragung sehr unvollständig ist und habe sie daher ergänzt, anhand von Daten die der Kanton für alle Interessierten zugänglich gemacht hat. Ich habe überhaupt keine Einwände dagegen die tags auf "proposed" zu setzen. Da das Stimmvolk den Bau bewilligt hat, denke ich er wird eines Tages Wirklichkeit, wenn nicht das Weltgericht vorher stattfindet :)

37645347 almost 10 years ago

Ja, ein gutes Argument. Aber mir ging es nicht darum, ob das als construction oder proposed getaggt wird, sondern, dass es recht grob und teilweise falsch eingetragen war. Da die Planungsunterlagen im Internet verfügbar sind, habe ich das etwas verbessert, wenn es auch nicht perfekt ist. Ich fände es schade wenn das wieder rausgelöscht wird. Aber gern kann man die Tags ändern und jemand Ortskundiges kann das dann auf construction setzen, sobald es soweit ist. So wie ich die Unterlagen begriffen habe, ist es ja keine Frage mehr ob überhaupt gebaut wird, dem steht nichts im Wege. Liebe Grüße