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Friedrichstein...

...am Dörnberg. 1777 angelegte Kolonie für 10 Familien.

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service road zum herbsthäuschen

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Firnsbachtal

Der Bach entquillt dem ehemaligen Schlüsselstollen und fließt durch ein wildromantisches Felsental mit interessanten Basaltsäulenstellungen. Der wohl schönste Wanderweg des Habichtswaldes wurde durch die um die Jahrhundertwende (1900) vom HWGV erbauten Brücken eingerichtet. Am Waldrand Siedlung (zu Elgershausen) mit Gaststätte.

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Firnskuppe (314 m)...

...im nördlichen Habichtswald. Auf der südlichen Basaltkuppe ein Schacht, wohl bei der Suche nach Braunkohle angelegt. Gegen Ende des 19. Jh. befand sich im Hintergrund des Gewölbes, etwa 2 m über der Schachtöffnung, die gut erkennbare Jahreszahl 1646. Im Merian aus 1536 ist hierzu mitgeteilt: "...Farnskuppe, da man wie in einen gewölbten Keller hinein gehet, hernach aber ein gehlinges sehr tieffes durch die Felsen gehendes Loch, als ein Brunnen, sich findet, unnd ist doch ein Werck der Natur".

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Heidenküppel...

...südlich der Firnskuppe. Hügelgräber mit Brandbestattung aus der Urnenfelderzeit.

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Herkulesbahn,

frühere meterspurige Kleinbahn in den Habichtswald zum Abtransport von Braunkohle und Steinen. 1902 Eröffnung der Teilstrecke Bahnhof Wilhelmshöhe - Neuholland; 1903 Palmenbad - Dönche - Herkules; 1909 Verlängerung zum Kirchweg; 1911 Luisenhaus - Brasselsberg. Ab 1927 Personenbeförderung zum Hohen Gras (bis Roter Stollen). 1940 Stilllegung Zeche Herkules - Roter Stollen. 1961 Einstellung des Güterverkehrs. Umstellung auf Busverkehr: 1965 Kirchweg - Luisenhaus - Brasselsberg, 1966 Luisenhaus - Herkules und Abbau der Anlagen.

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Haide...

..., Forstgehöft am Wanderweg X13 südlich Dorf Dörnberg. Bis 1915 Pension und Abgabe von Erfrischungen. Beliebtes Ausflugsziel der Gemahlin Kaiser Wilhelms II. Sie suchte das Forsthaus mit ihrer Begleitung gern von der Kaiserbuche aus auf. Dort wurden die Kutschen abgestellt und auf gepflegtem Wege zum Forsthaus gegangen.

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Essigberg (596 m)

Um 1470 = Etzelberg. Weithin sichtbarer Sendeturm, Baubeginn 29.11.1972. Fundament-Durchmesser 26,34 m, 5,65 m tief, 130 t Baustahl, 1700 cbm Beton. Gesamthöhe 200,5 m, bis Abschlussplatte 163,5 m.

123465

"Wanderparkplatz Lindenrondell"
Feuermond16 (Wikivoyage)

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Blauer See

Restloch nach Basaltbau. Idyllisch am Nordosthang des Wurmberges gelgegen. In der Nähe Waldspielplatz.