Auch wenn viele die OpenStreetMap ganz hübsch finden, ist der Aufwand sie ordentlich einzubinden doch relativ hoch. OpenLayers ist mächtig und braucht dementsprechend Einarbeitungszeit bis man damit erreicht, was man möchte.
Das ist nicht sehr optimal um die OSM zu verbreiten. Deswegen habe ich einen kleinen Wrapper geschrieben, mit dem sich die Karte mit minimalem Aufwand und Verständnis der dahinter liegenden Techniken einbinden lässt. Es handelt sich dabei nicht um ein Tutorial, sondern ein kopier-freundliches, lauffähiges Beispiel.
Im Idealfall kopiert man dann nur einige Zeilen Quelltext und ändert die Marker/Points of Interest. Ggf. muss man die Größe der Karte noch an das Design anpassen – mehr aber nicht.
Der Quelltext ist ausführlich auf Deutsch kommentiert und findet sich unter:
http://mathphys.fsk.uni-heidelberg.de/~stefan/osm/
Noch sehr umständlich ist leider die Erstellung einer nicht-Javascript Version, da man dazu manuell die Karte als Grafik anlegen muss. Dass die Exporttools auf osm.org wenig intuitiv bedienbar sind, macht die Sache auch nicht leichter.
Bisher konnte ich damit das Kirchoff Institut für Physik [1] und das Mathematische Institut [2] überzeugen. Beide verwenden aber eine ältere Version, die weniger konnte und einige Nachteile hatte.
Für Verbesserungsvorschläge bin ich offen, einfach in die Kommentare posten oder direkt an mich schreiben.
Grüße
xeen
[1] http://www.kip.uni-heidelberg.de/general/anreise.php
[2] http://www.mathi.uni-heidelberg.de/siteplan/osm_public_transport.html